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Ratenkredit

Wer kennt die Situation, dass das Geld einfach nicht reicht um sich einen Traum zu erfüllen nicht. Dieser Tatsache kann ein Ratenkredit  Abhilfe schaffen. Ratenkredite sind, im Gegensatz zu Dispositionskrediten, die günstigere Kreditform und eignen sich für Anschaffung ebenso wie für Umschuldungen. Doch wie schließt man einen Ratenkredit überhaupt ab und woran erkennt man gute Angebote?

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Die erste Frage: Für was brauche Ich den Kredit?

GeldBevor man einen Kreditantrag ausfüllt sollte man sich obige Frage genauestens stellen. Denn es gibt für verschiedenste Situationen den jeweils passenden Kredit. Für Umschuldungen und kleinere Anschaffungen empfiehlt sich definitiv der klassische Ratenkredit mit den üblichen Konditionen. Auch für Umschuldungen oder für die Ablösung bestehender, langfristiger Kredite wie Studienkredit oder Bauspardarlehen sind die klassischen Ratenkredite in den meisten Fällen die sinnvollere Alternative. Doch bei größeren Anschaffungen wie der Kauf eines PKWs, neue Einrichtungen für die eigenen vier Wände oder ein Hauskauf empfiehlt es sich entweder selbst Informationen einzuholen oder noch einmal ein genaueres Gespräch mit dem Bankberater zu führen. Gerade für Anschaffungen wie PKWs oder teurere Alltagsgegenstände wie ein eigenes Heimkino-System bieten zudem viele Fachhändler mittlerweile besondere Ratenkredite mit sehr günstigen Konditionen an die man ruhig in Erwägung ziehen sollten.

Die zweite Frage: Wie bekomme ich einen Kredit?

Für den erfolgreichen Abschluss eines Kreditvertrages benötigt man vor allem eines: Bonität. Die Bonität beeinflusst nicht nur den Abschluss direkt, sondern auch den Zinssatz und die Rückzahlungskonditionen. Die Bonität ermitteln die Kreditgeber anhand bekannter Daten wie Gehaltsabrechnung, Kontoauszüge und Schufa-Einträge. Wer also einen unbefristeten Arbeitsvertrag vorweisen kann und keinen negativen Schufa-Eintrag vorweist hat eine gute Chance einen  Ratenkredit zu einem vernünftigen Zinssatz abzuschließen. Aber auch für Menschen mit keinem geregelten Einkommen, negativen Schufa-Einträgen oder einem hohen Schuldenberg kann ein Ratenkredit jederzeit abgeschlossen werden. Das Zauberwort für den Abschluss heißt hier: zweiter Kreditnehmer. Ein zweiter Kreditnehmer, auch Bürge genannt, bürgt für die Sicherheit des Kredits, springt also im Falle eines Liquiditätsengpasses in der Rückzahlungsphase selbst ein. Für die Bürgen gelten hierbei dieselben Konditionen beim Abschluss wie beim ersten Kreditnehmer. Ein kleiner Tipp: bei einer guten Bonität kann sich die freiwillige Wahl eines Bürgen positiv auf den Zinssatz auswirken.

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Das Fazit: Ein Ratenkredit lohnt sich in den meisten Fällen

Natürlich kann dieser Text keine Übersicht über alle Aspekte eines Ratenkredits liefern, soll aber allen Interessenten eine grobe Übersicht über die Chancen und Risiken bieten. Wichtig ist sich die obigen Informationen gut zu merken und dementsprechend zu handeln. Bevor man aber letztendlich Unterschreibt, sollten unbedingt Vergleiche über die aktuellen Angebote und Zinssätze durchgeführt werden. Einschlägige, vom TÜV geprüfte Internetportale bieten hierzu einen umfassenden und kostenlosen Service.